Für Selbstständige und alle, die gerade dabei sind, es zu werden
Wir richten deine eigene KI-Arbeitsumgebung gemeinsam ein, auf deinem Rechner, mit einem Werkzeug, das eine deiner wiederkehrenden Aufgaben übernimmt. Du sprichst mir vor dem Termin ein paar Sprachnachrichten auf, während du sowieso im Auto sitzt oder wenn du gerade Zeit hast und mehr musst du nicht vorbereiten. Am Ende des Tages läuft es, du weisst wie das alles funktioniert und du kannst es selbst wieder aufmachen, ohne mich zu fragen.
1.111 Euro netto für die ersten fünf Plätze, danach 1.500 Euro netto. Läuft am Ende nicht, was wir vereinbart haben, arbeite ich ohne Aufpreis weiter, bis es läuft.
Ich habe seit Mai über 600 Stunden mit meinem KI-Praktikanten verbracht, habe gebaut, wieder verworfen, mir eine abgeschottete Umgebung eingerichtet, nur um zu schauen was schiefgehen kann, dazu einen eigenen Rechner im Netz, der Tag und Nacht durchläuft. Daraus ist geworden, was ich dir an deinem Tag einrichte.
Im Browser, für einen Text hier und eine Idee da und meistens kommt auch etwas Brauchbares dabei heraus. Nur fängst du jedes Mal wieder ganz vorne an, erklärst wieder, was du machst, für wen du das machst, wie du klingen willst und wenn du das Fenster zumachst, ist alles wieder weg.
Vielleicht hast du irgendwann schon gelesen, dass man sich damit auch richtige Werkzeuge bauen kann. Dinge, die deine Abläufe kennen und dir Arbeit wirklich abnehmen und du hast dir das gemerkt, vielleicht sogar den Beitrag gespeichert. Und da liegt er jetzt.
Das passiert natürlich nicht, weil du es selbst nicht einrichten kannst, das passiert, weil du einfach ein Business zu führen hast. Für so etwas braucht es einen freien Tag, an dem nichts dazwischenkommt und der freie Tag kommt meistens nicht.
Die Anfrage, die du zum vierzigsten Mal beantwortest. Das Gespräch, das du nach dem Termin aus dem Kopf zusammensuchst. Der Text, in dem du deiner KI zum wiederholten Mal erklärst, wie du eigentlich sprichst.
Das ist einzeln nie schlimm, es sind immer nur ein paar Minuten und genau deshalb merkst du es nicht, weil es sich heimlich, still und leise über die Woche verteilt.
Und dann gibt es noch die zweite Rechnung, die niemand aufmacht: Die Zeit, in der du darüber nachdenkst, ob du dich da mal ransetzen solltest. Die Wochen, in denen das Thema auf deiner Liste steht und mitwandert. Das Unentschiedensein und darüber nachdenken kostet oft mehr als die Sache selbst.
... sondern weil du mittendrin steckst. Du kennst deine Abläufe so gut, dass du sie gar nicht mehr siehst und du weisst nicht, welche der hundert Möglichkeiten für dich die eine Richtige ist. Dazu kommt die reine Einrichterei, das Installieren, das Anlegen, das Umschalten von Einstellungen, die man einmal im Leben braucht und danach nie wieder.
Zu zweit fällt genau das weg. Ich habe die Umgebung schon oft aufgebaut, ich weiss wo es hakt und ich sehe von aussen, welche deiner Aufgaben sich als Erstes lohnt. Du musst dich nicht in Technik einarbeiten, du musst mir nur erzählen, wie deine Woche wirklich läuft.
Claude Code auf den Rechner zu bringen dauert round about eine halbe Stunde, es gibt Anleitungen dafür und dafür brauchst du mich wirklich nicht. Danach hast du ein Werkzeug, das genauso schlau ist wie meins. Es kennt dich nur nicht und es passt auf nichts auf.
Zwei Sachen merkt man erst, wenn man weiss, wonach man schauen muss.
Es darf überall hin. Frisch installiert kann Claude Code alles auf deinem Rechner lesen, auch die Ordner, an die du gerade gar nicht denkst, also Kontoauszüge, gespeicherte Zugangsdaten, Unterlagen von Kundinnen. Bei mir sind acht Bereiche fest gesperrt, der Löschbefehl gleich mit. Das ist kein Häkchen, das man irgendwo anklickt, das schreibt man hin, und man muss erst mal wissen, dass es das überhaupt gibt.
Und es fängt jedes Mal von vorne an. Du erklärst, wer du bist, was du anbietest und wie es klingen soll, du bekommst eine gute Antwort und am nächsten Tag erklärst du es wieder.
Hey, ich bin Tina
Ich bin Tina. Gelernt habe ich Bankkauffrau, danach war ich über zwanzig Jahre lang Schadensachbearbeiterin, dann Teamassistenz und im Support einer Coachin und seit Anfang 2024 bin ich als virtuelle Assistenz selbstständig. Ich weiss also ziemlich genau, wie der Alltag einer Selbstständigen aussieht, weil ich ihn seit Jahren für andere mitorganisiere.
Mit Claude Code arbeite ich seit Mai 2026 sehr intensiv und ich sage bewusst nicht, dass ich das seit Jahren mache, denn das wäre gelogen. Ich habe mir in dieser Zeit mehrere eigene Programme, Routinen und Arbeitsumgebungen gebaut, ich zeige offen was geht, wo es hakt und was mein KI-Praktikant wieder mit voller Überzeugung falsch gemacht hat.
Was ich dir zusagen kann: Ich sage dir ehrlich, wenn eine Aufgabe sich nicht lohnt, statt dir noch ein Werkzeug zu bauen, das gut aussieht und nach zwei Wochen liegen bleibt.
Ein Tag zu zweit, an dessen Ende deine eigene KI-Arbeitsumgebung auf deinem Rechner läuft, dein Business kennt und eine deiner wiederkehrenden Aufgaben übernimmt.
Du bekommst von mir ein paar Fragen und du beantwortest sie nicht schriftlich, sondern sprichst sie mir einfach auf, so lang und so sprunghaft wie du magst. Abschweifen ist ausdrücklich erlaubt, das Abgeschweifte ist meistens das Wertvollste. Damit fällt der grösste Brocken schon vor dem Termin weg und du sitzt am Tag selbst nicht da und erzählst mir dein Leben, während die Uhr läuft.
Bevor wir loslegen, bekommst du von mir aufgeschrieben, was ich einrichten würde und warum. Du liest das in Ruhe, du sagst ja oder du sagst, nee, lieber das andere. Damit weisst du vorher, was du bekommst und musst nicht am Ende des Tages feststellen, dass wir aneinander vorbeigearbeitet haben.
Ich schalte mich auf deinen Rechner und richte ein, du musst nicht klicken und nichts mitschreiben. Du sitzt daneben und siehst zu, und am Ende gehen wir zusammen durch, wie du damit arbeitest.
Deine KI bekommt aufgeschrieben, wie du sprichst, welche Wörter deine sind und welche man mit dir nicht machen kann, dazu die Eckdaten deines Business. Das ist der Unterschied zwischen Texten, die nach irgendjemandem klingen und Texten, die nach dir klingen und es ist auch der Grund, warum du nicht jedes Mal wieder von vorne anfängst.
Nach dem Termin kommt der Moment, in dem du das erste Mal allein davorsitzt und irgendwas anders aussieht als gestern. Genau dafür sind die zwei Wochen da. Du schreibst mir, ich antworte auf deine echte Frage und nicht mit einem Link auf eine Hilfeseite.
Deine eigenen Sprachnachrichten wandle ich auf meinem Rechner in Text um, nicht bei irgendeinem Dienst im Netz und die Namen deiner Kundinnen nehme ich raus, bevor irgendetwas weitergeht. Das zeige ich dir am Termin an deinem eigenen Material, damit du den Ablauf danach selbst nachmachen kannst. Datenschutz vorgeführt statt behauptet.
Du suchst dir einen dieser vier Abläufe aus und ich baue ihn dir an deinem eigenen Material, mit deinen Worten und deinen Kundinnen.
Die Fragen, die du zum vierzigsten Mal beantwortest, liegen fertig da. Anfrage kommt rein, die Antwort steht in deiner Sprache da, du änderst zwei Sätze und schickst sie ab.
Fünf Minuten vorher weisst du, was beim letzten Mal war, was du zugesagt hast und was heute dran ist. Hinterher erzählst du zwei Minuten drauflos und beim nächsten Termin steht es wieder da. Kein Suchen mehr in alten Nachrichten.
Was ansteht, was liegen geblieben ist und die eine Sache, die diese Woche wirklich zählt. Wenn du magst, stehen private Termine gleich mit drin, dein Kopf trennt das ja auch nicht.
Willkommensnachricht, Unterlagen, Fragebogen, Terminvorschlag, alles fertig vorbereitet innerhalb einer Stunde nach dem Ja. Der Moment, der den meisten Eindruck macht und am seltensten vorbereitet ist.
Keiner davon braucht eine Installation, eine Anmeldung oder ein Abo, es sind Textdateien auf deinem Rechner. Und keiner verschickt etwas von allein, den letzten Klick behältst du.
Ist deiner nicht dabei, sag ihn mir. Ich habe noch neun weitere im Schrank und wir schauen vorher gemeinsam, welcher zu deiner Woche passt.
Wenn bei dir Patienten- oder Gesundheitsdaten im Spiel sind, nehmen wir bewusst einen Ablauf, der davon gar nichts sieht.
Damit alles nach dir klingt und nicht nach jemandem, der gerade eine Coach-Ausbildung fertig oder ein Informatik-Studium absolviert hat.
Was deine KI von selbst tut, was sie nie tut, wie sie mit dir redet, wann sie nachfragt statt zu raten.
Wo jede neue Datei hingehört, damit du in vier Wochen nicht drei Ordner für dasselbe hast.
Claude Code bringt allgemeine Werkzeuge schon mit, für Word, PDF und Excel. Deine kommen dazu, und die kennen deine Arbeit. Bei mir prüft einer davon auf Zuruf, ob ein Text so in die KI darf, ein anderer sagt mir, in welchen Ordner eine neue Sache gehört.
Deine KI merkt sich, was du entschieden hast, damit du dieselbe Sache nicht dreimal erklärst.
Die Ordner, an die sie nicht rankommt. Bei sensiblen Sachen sperren wir immer den ganzen Ordner und nicht einzelne Dateien, weil eine Liste nur vor dem schützt, woran jemand gedacht hat.
Mein eigenes System ist über Monate auf round about 2.900 Zeilen gewachsen. So viel bekommst du an einem Tag nicht, das wäre auch Unsinn, weil die Hälfte davon aus meinem Alltag stammt und nicht aus deinem.
Du bekommst den Grundstock, also deine Stimme, deine Regeln, deine Ordnung und die Sperren. Der wächst dann mit dir mit, jedes Mal wenn du merkst, dass etwas anders laufen soll. Der Unterschied zum Selbstinstallieren ist nicht die Menge, sondern dass du überhaupt einen Grundstock hast.
Und ganz ehrlich, das meiste davon ist bei mir nicht entstanden, weil ich schlau war, sondern weil etwas schiefgegangen ist. Eine Regel wie "sperr immer den ganzen Ordner" schreibt niemand auf, bevor er einmal gesehen hat, wie eine Datei mit echten Kontonummern durchrutscht. Genau diese Runde nehme ich dir ab.
Ich schreibe das lieber vorher hin, damit sich niemand hinterher ärgert.
Du bist noch nicht selbstständig und willst trotzdem? Schreib mir kurz, dann bekommst du von mir ein Angebot mit dem Endpreis inklusive Steuer.
Dahinter steckt ein voller Arbeitstag: Vier Stunden Vorbereitung, bevor wir uns sehen, der Termin selbst und danach zwei Wochen für deine Fragen.
Damit du die Zahl einordnen kannst, rechne ich dir kurz vor, was du heute schon zahlst. Eine virtuelle Assistenz kostet zwischen 25 und 55 Euro in der Stunde, das weiss ich ziemlich genau, weil ich selbst eine bin. 👩💻 Wenn du ihr zehn Stunden im Monat gibst und zehn Stunden sind wirklich wenig, bist du bei ungefähr 3.600 Euro im Jahr, jedes Jahr wieder.
Die Schlüsselübergabe zahlst du einmal und danach läuft dein Werkzeug weiter, ohne dass jede Stunde neu auf einer Rechnung steht.
Was ich dabei ausdrücklich nicht sage: Dass dir das eine Assistenz komplett ersetzt. Es gibt Sachen, für die du einen Menschen brauchst und ich sage dir auch, welche das sind. Einen Teil deiner wiederkehrenden Arbeit nimmt es dir aber ab und genau dieser Teil kostet dich heute Geld.
Wenn das Werkzeug am Ende unseres Tages nicht das tut, was vorher in meinem Vorschlag stand, dann arbeite ich weiter, bis es das tut und das kostet dich nichts extra.
Deshalb schreibe ich dir vorher auf, was ich einrichte. Nicht damit ich mich dahinter verstecken kann, sondern damit wir beide dasselbe Blatt vor uns haben und du am Abend nachlesen kannst, ob es stimmt.
Was ich dir nicht verspreche, ist mehr Umsatz oder dass dir alles auf Anhieb leicht von der Hand geht. Das kann ich nicht wissen. Ich verspreche dir, dass am Ende läuft, was wir vereinbart haben.
Ich richte das gerade zum ersten Mal für andere ein und lerne bei jeder Kundin dazu. Deshalb gebe ich fünf Plätze zu diesem Preis raus, danach kostet es 1.500 Euro netto. Das ist keine Masche, das ist einfach der Preis dafür, dass du bei den Ersten dabei bist und ich noch nicht jeden Handgriff hundertmal gemacht habe.
Du sprichst mir vorher ein paar Nachrichten auf, du bekommst von mir schriftlich, was ich einrichten würde und dann nehmen wir uns deinen Tag und danach läuft es. Zwei Wochen lang kannst du mir alles fragen, was auftaucht.
1.111 Euro netto für die ersten fünf Plätze, danach 1.500. Läuft am Ende nicht, was wir vereinbart haben, arbeite ich ohne Aufpreis weiter, bis es läuft.
Wenn du das Thema schon eine Weile mit dir herumträgst, dann ist jetzt dein Moment.
P.S. Falls dir gerade durch den Kopf geht, dass du das eigentlich auch selbst hinbekommen würdest: Ja, wahrscheinlich stimmt das sogar. Ich habe genau das auch gedacht und dann habe ich mich reingesetzt und bin in so einem Kaninchenbau gelandet, tagelang, abgetaucht. Für mich war das grossartig, ich mache das wirklich gern. Wenn du dagegen einfach nur willst, dass es läuft und du weiterarbeiten kannst, dann nimm den Tag mit mir und schenk dir die Kaninchenbauten. Das ist nicht für jeden schön da unten. 😉